Nutztiere

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  1. VisioChick - Mixed Reality im Hühnerstall

    Art-Nr.: 0982

    Im MuD Tierschutz-Projekt VisioChick entstand eine Mixed-Reality-Brille, die zentrale Aspekte der visuellen Wahrnehmung von Hühnern erfahrbar macht. Dafür werden Sensordaten zu UV-Licht, Infrarot und RGB erfasst und in einer Mixed-Reality-Umgebung dargestellt.
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  2. Innovationen für gesunde und "glückliche“ Kühe (IGG)

    Art-Nr.: 0976

    Innovationen für gesunde, ‚glückliche‘ Kühe: Der ‚Milchviehstall der Zukunft‘ und der ‚Vario-Stall‘ fördern artgerechtes Verhalten durch stabile Herden, freie Liegeflächen und Weidezugang. Interaktive 3D-Modelle machen die Konzepte erlebbar. Begleitforschung liefert Erkenntnisse für Tierwohl und Praxis – ein Meilenstein für moderne Milchviehhaltung.
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  3. Erhöhte Ebenen in der Schweinehaltung: Praxiserhebungen auf Aufzucht- und Mastbetrieben (ErhEb)

    Art-Nr.: 0975

    In der Schweinehaltung dienen erhöhte Ebenen der Strukturierung der Bucht und als zusätzliches Platzangebot. In der Praxis stellt sich jedoch oft die Frage, ob ihre Fläche auf die nach Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung vorgeschriebene Bodenfläche (teilweise) angerechnet werden kann.
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  4. Individualisierte Mastitis-Risikoeinschätzung in der Milchviehhaltung durch Sensoren, Digitalisierung und künstliche Intelligenz (MEDICow)

    Art-Nr.: 0972

    Das Projekt MEDICow nutzt KI und Sensoren, um Mastitis bei Milchkühen bis zu 2 Tage früher und mit bis zu 94 % Genauigkeit zu erkennen. Das fördert Tierwohl, reduziert Antibiotika und stärkt nachhaltige Landwirtschaft durch digitale Lösungen.
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  5. Fortschritte mit Kompetenz und Spezialwissen für eine tierwohlgerechte, umweltschonende und nachhaltige Nutztierhaltung (Netzwerk Fokus Tierwohl)

    Art-Nr.: 0971

    Das Netzwerk Fokus Tierwohl bündelt bundesweit Wissen für eine tiergerechte, nachhaltige Nutztierhaltung. Über 3.000 Veranstaltungen mit 130.000 Teilnehmenden fördern den Austausch zwischen Praxis, Beratung und Wissenschaft – kostenfrei und praxisnah.
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  6. Modellierung der N-Ausscheidung von Milchrindern zur Verbesserung der Nationalen Emissionsinventare und der einzelbetrieblichen Einschätzung (MoMiNE)

    Art-Nr.: 0970

    Die Nutztierhaltung, besonders die Milchkuhhaltung, ist eine Hauptursache für Stickstoffüberschüsse in Deutschland. Ammoniakemissionen belasten Tiergesundheit, Umwelt und Klima. Das Projekt MoMiNE zeigt: Durch optimierte Fütterung lassen sich Emissionen wirksam mindern.
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  7. Zucht auf Gesundheit und Robustheit bei Milchziegen ausbauen (GesundeZiegen)

    Art-Nr.: 0969

    Im Projekt GesundeZiegen wurde ein bundesweit einheitliches Online-Gesundheits- und Robustheitsmonitoring im LKV-Herdenmanager Ziege sowie im Managementtool von Serv.it Ovicap eingeführt. Ziegenhaltende können dort Erkrankungen, Verhaltensmerkmale sowie präventive Maßnahmen dokumentieren.
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  8. Empfehlungen für Anforderungen an wolfsabweisende Herdenschutzzäune

    Art-Nr.: 0966

    Welche Zäune sind geeignet, um Weidetiere vor dem Wolf zu schützen? Das Bundeszentrum Weidetiere und Wolf (BZWW) hat im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) konkrete Empfehlungen zusammengestellt. Das Dokument steht in Kürze wieder zur Verfügung.
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  9. Verlängerung der Laktationsperiode und selektives Trockenstellen zur Minimierung des Antibiotikaeinsatzes bei Milchkühen (VerLak)

    Art-Nr.: 0967

    Die Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern (LFA) startete gemeinsam mit der Frankenförder Forschungsgesellschaft und dem Institut für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow am 1. Januar 2021 das MuD Tierschutz-Projekt "Verlängerung der Laktationsperiode und selektives Trockenstellen zur Minimierung des Antibiotikaeinsatzes bei Milchkühen".
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  10. Innovationsnetzwerk Rind (InnoRind) – Zukunftsfähige Rinderhaltung in Deutschland unter Berücksichtigung von Tierwohl, Umweltwirkungen und gesellschaftlicher Akzeptanz

    Art-Nr.: 0968

    Die Ergebnisse des Projekts InnoRind belegen: Eine zukunftsfähige Rinderhaltung in Deutschland kann gelingen, wenn Tierwohl, Umweltwirkungen, ökonomische Aspekte und gesellschaftliche Akzeptanz gemeinsam betrachtet werden.
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