Nutztiere

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Darstellung als
  • Vielfalt einheimischer Nutztierrassen bewahren

    Art-Nr. : 0830

    Die Nutztierrassenvielfalt ist Teil der biologischen Vielfalt, Kulturgut unserer Heimat und die Grundlage für eine innovative und nachhaltige Tierhaltung. Druckexemplare können per E-Mail an ibv@ble.de bestellt werden.
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  • Einheimische Nutztierrassen in Deutschland

    Art-Nr. : 0136

    Brillenschaf, Thüringer Barthuhn, Rotbuntes Husumer Schwein und das Pinzgauer Rind, sie alle sind einheimische Nutztierrassen. Druckexemplare der Broschüre können per E-Mail an ibv@ble.de bestellt werden.
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  • So leben Bienen

    Art-Nr. : 0918

    Bienen geben uns nicht nur Honig und Wachs, sie bestäuben auch Obstbäume und zahlreiche andere Pflanzen. Grund genug, unser kleinstes Nutztier einmal genauer zu betrachten.
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  • Rinderrassen - Poster

    Art-Nr. : 3983

    Dieses Poster gibt einen Überblick über alle 21 in Deutschland einheimischen sowie die fünf häufigsten ausländischen Rinderrassen. Ob für die (Berufs-)Schulbildung, den Hofladen oder den Zuchtbetrieb, für Küche, Garage oder Wohnzimmer: Unser Poster eignet sich bestens, um mehr über unsere Rinderrassenvielfalt zu lernen!
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  • Gesamtbetriebliches Haltungskonzept Rind - Milchkühe

    Art-Nr. : 0074

    Das GHK Milchkühe zeigt die Konzeption dreier Stallmodelle mit Fokus auf Tierwohl, Wirtschaftlichkeit und Umwelt. Die vorliegenden Lösungsansätze zeigen Aspekte und Visionen einer zukunftsorientierten Milchviehhaltung auf und bieten eine Diskussionsgrundlage für die beteiligten Institutionen, gesellschaftliche Gruppen und Politik.
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  • Mehr Tierwohl für Kälber und längere Lebensdauer von Kühen (MiKuWi)

    Art-Nr. : 0980

    Die Senkung der Kälberverluste und die Verlängerung der Nutzungsdauer von Milchkühen sind zentrale Themen für Tierwohl und Wirtschaftlichkeit in Milchviehbetrieben. Tiergesundheitliche Aspekte spielen dabei eine entscheidende Rolle.
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  • Monitoring von genetischen und phänotypischen Trends (MGPT)

    Art-Nr. : 0979

    Die Zucht von Milchrindern hat sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Neben technologischen Fortschritten haben sich auch die Zuchtziele erweitert. Um Veränderungen in den Zuchtmerkmalen verlässlich beurteilen zu können, sind Analysen genetischer und phänotypischer Trends unerlässlich.
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  • Entwicklung eines Geburtshilfesimulators für kleine Wiederkäuer (In Utero)

    Art-Nr. : 0978

    Das Projekt „In Utero“ verfolgt die Entwicklung eines Geburtshilfesimulators für kleine Wiederkäuer. Dieser soll wichtige Fertigkeiten für eine sachgerechte und schonende Geburtshilfe bei Schafen und Ziegen vermitteln und in Ausbildung sowie Lehre integriert werden.
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  • VisioChick - Mixed Reality im Hühnerstall

    Art-Nr. : 0982

    Im MuD Tierschutz-Projekt VisioChick entstand eine Mixed-Reality-Brille, die zentrale Aspekte der visuellen Wahrnehmung von Hühnern erfahrbar macht. Dafür werden Sensordaten zu UV-Licht, Infrarot und RGB erfasst und in einer Mixed-Reality-Umgebung dargestellt.
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  • Innovationen für gesunde und "glückliche“ Kühe (IGG)

    Art-Nr. : 0976

    Innovationen für gesunde, ‚glückliche‘ Kühe: Der ‚Milchviehstall der Zukunft‘ und der ‚Vario-Stall‘ fördern artgerechtes Verhalten durch stabile Herden, freie Liegeflächen und Weidezugang. Interaktive 3D-Modelle machen die Konzepte erlebbar. Begleitforschung liefert Erkenntnisse für Tierwohl und Praxis – ein Meilenstein für moderne Milchviehhaltung.
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  • Erhöhte Ebenen in der Schweinehaltung: Praxiserhebungen auf Aufzucht- und Mastbetrieben (ErhEb)

    Art-Nr. : 0975

    In der Schweinehaltung dienen erhöhte Ebenen der Strukturierung der Bucht und als zusätzliches Platzangebot. In der Praxis stellt sich jedoch oft die Frage, ob ihre Fläche auf die nach Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung vorgeschriebene Bodenfläche (teilweise) angerechnet werden kann.
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  • Individualisierte Mastitis-Risikoeinschätzung in der Milchviehhaltung durch Sensoren, Digitalisierung und künstliche Intelligenz (MEDICow)

    Art-Nr. : 0972

    Das Projekt MEDICow nutzt KI und Sensoren, um Mastitis bei Milchkühen bis zu 2 Tage früher und mit bis zu 94 % Genauigkeit zu erkennen. Das fördert Tierwohl, reduziert Antibiotika und stärkt nachhaltige Landwirtschaft durch digitale Lösungen.
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