Modellierung der N-Ausscheidung von Milchrindern zur Verbesserung der Nationalen Emissionsinventare und der einzelbetrieblichen Einschätzung (MoMiNE)

MoMiNE
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Die Nutztierhaltung, besonders die Milchkuhhaltung, ist eine Hauptursache für Stickstoffüberschüsse in Deutschland. Ammoniakemissionen belasten Tiergesundheit, Umwelt und Klima. Das Projekt MoMiNE zeigt: Durch optimierte Fütterung lassen sich Emissionen wirksam mindern.
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Das Projekt MoMiNE („Modellierung der N-Ausscheidung von Milchrindern zur Verbesserung der Nationalen Emissionsinventare und der einzelbetrieblichen Einschätzung“) untersucht, wie sich Stickstoffüberschüsse in der Milchkuhhaltung mindern lassen. Die Nutztierhaltung, insbesondere die Milchkuhhaltung, ist die bedeutendste Ursache für Stickstoffüberschüsse in Deutschland. Die Ausscheidungen der Tiere führen zu Ammoniakemissionen, die Tiergesundheit, Luftqualität und Klima belasten. Die effizienteste Maßnahme zur Minderung dieser Emissionen ist die Anpassung von Futter und Fütterung, um die Stickstoffaufnahme und -ausscheidung der Tiere zu optimieren. Das Projekt hat dazu Minderungspotenziale analysiert, Leitlinien für die Praxis erarbeitet und die Anrechenbarkeit dieser Maßnahmen im Nationalen Emissionsinventar sichergestellt. Ein weiteres zentrales Thema war die Frage, ob der Milchharnstoffgehalt durch den Gesundheitsstatus der Kuh beeinflusst wird. Die Broschüre fasst die wichtigsten Ergebnisse und Empfehlungen aus dem Projekt zusammen und bietet Landwirtinnen und Landwirten sowie Beraterinnen und Beratern fundierte Ansätze für eine nachhaltige und tiergerechte Milchproduktion.
Auflage Auflage 1
Artikelnummer 0970
Erscheinungsjahr 2026
Bestandteile Nein
Medien-Träger Print
Medien-Typ Kompaktinfo
Produktsicherheit/Warnhinweise Nein
ISBN/EAN Nein
Format DIN A4 (21x29,7cm)
Umfang 2 Seiten
Lernziele Nein
Systemanforderung Nein
Lieferzeit Bestellbare Artikel 2-5 Werktage; bei Download entfällt Lieferzeit
Verantwortliche/r Roland Fuß Thünen-Institut
Redakteur/in Dennis Schillmöller BLE