Untersuchungen zur hofnahen Schlachtung in Hinblick auf Tierschutz und Verbraucherschutz mit Wissenstransfer für die Praxis (Hofnahe Schlachtung im Dialog)

Hofnahe Schlachtung im Dialog
Artikelnummer: 0983 Sie haben Fragen zum Artikel?
Hofnahe Schlachtungen ermöglichen es, transport- und schlachtungsbedingten Stress zu reduzieren, indem auf den Lebendtiertransport verzichtet wird. Eine besondere Form der hofnahen Schlachtung ist die Schlachtung im Herkunftsbetrieb, auch als teilmobile Schlachtung bekannt.
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Durch die Novellierung der Verordnung (EG) Nr. 853/2004 ist es möglich, bis zu drei Rinder, sechs Schweine, drei Pferdeartige oder neun Schafe oder Ziegen pro Schlachtvorgang im Herkunftsbetrieb zu schlachten. Im Rahmen des Projekts „Hofnahe Schlachtung im Dialog“ wurden Schlachtungen von Rindern und Schweinen im Herkunftsbetrieb wissenschaftlich begleitet.
Auflage Auflage 1
Artikelnummer 0983
Erscheinungsjahr 2026
Bestandteile Nein
Medien-Träger nur als Download
Medien-Typ Kompaktinfo
Produktsicherheit/Warnhinweise Nein
ISBN/EAN Nein
Format DIN A4 (21x29,7cm)
Umfang 2 Seiten
Lernziele Nein
Systemanforderung Nein
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Redakteur/in Dennis Schillmöller, BLE
Verantwortliche/r Prof. Dr. Ahmad Hamedy, Universität Leipzig, Proffessur Fleischhygiene
Verantwortliche/r Dr. Philipp Holzhäuser, Universität Leipzig, Professur Fleischhygiene